Vier Schritte, in der Reihenfolge, in der Sie sie tatsächlich tun. Das meiste davon betrifft die zwanzig Minuten, bevor Sie irgendetwas hochladen — dort entscheidet sich ein guter Film, nicht im Schnitt.
Wenn die Fotos nie digital waren, genügt Ihr Handy. Das Einzige, was eine Handykopie ruiniert, ist das Licht, und beide Probleme lassen sich leicht vermeiden.
Ein Handyfoto von einem Abzug ist hier völlig normal. Die meisten Menschen scannen nie etwas, und die Restaurierung ist genau darauf ausgelegt.
Mehr Fotos sind nicht automatisch besser. Was einen Film wie ein Leben wirken lässt, ist Spannweite — verschiedene Alter, verschiedene Menschen, verschiedene Räume.
Die Qualitätsprüfung markiert schon beim Hochladen alles, was Probleme machen könnte — Sie bekommen also eine zweite Meinung, bevor Sie für einen Platz bezahlen.
Die Reihenfolge ist die einzige redaktionelle Entscheidung, die ganz bei Ihnen liegt — und die, die bestimmt, wie sich der Film anfühlt.
Dann wählen Sie Musik — einen Titel aus der Bibliothek oder ein eigenes Lied — und schreiben die Widmung, die den Film eröffnet. Das ist das Letzte, worum Sie gebeten werden.
Dreißig bis neunzig Minuten später, je nachdem, wie viele Fotos Sie geschickt haben.
Falls ein einzelnes Foto nicht so geworden ist, wie Sie gehofft hatten, lässt sich genau dieser Clip neu erzeugen — der Rest des Films bleibt, wie er ist.
Zwanzig Minuten mit den Alben, ein paar Minuten Hochladen — und der Film kommt noch am selben Abend zurück.
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